Pasewalk (ots) - Die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei kontrollierte gestern auf der BAB 11 einen 28-jährigen polnischen Staatsbürger, der mit seinem Renault Laguna in Richtung Polen reiste. Bei der Kontrolle legte der Mann einen britischen Führerschein vor. Es bestand der Verdacht, dass es sich um eine Fälschung handelte. Eine Anfrage bei den zuständigen polnischen Behörden ergab, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der Reisende gab an, den Führerschein in England käuflich erworben zu haben und ihn seit drei Jahren zu benutzen.
Strafrechtlich muss er sich jetzt wegen des Verdachtes der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Führerschein verantworten.
Originaltext: Bundespolizeiinspektion Pasewalk